NORMSERVIS s.r.o.

ÖNORM EN ISO 15265

Ergonomie der thermischen Umgebung - Strategie zur Risikobeurteilung zur Abwendung von Stress oder Unbehagen unter thermischen Arbeitsbedingungen (ISO 15265:2004)

NORMA vydána dne 1.11.2004

Anglicky -
Elektronické PDF (2080.60 CZK)

Anglicky -
Tištěné (2097.20 CZK)




Německy -
Elektronické PDF (2080.60 CZK)

Německy -
Tištěné (2097.20 CZK)

The information about the standard:

Designation standards: ÖNORM EN ISO 15265
Publication date standards: 1.11.2004
The number of pages: 17
Approximate weight : 51 g (0.11 lbs)
Country: Austrian technische Norm
Kategorie: Technické normy ÖNORM

Annotation of standard text ÖNORM EN ISO 15265 :

In dieser Norm wird eine Strategie beschrieben, um das Risiko physiologischer Einschränkungen oder von Unbehagen beim Arbeiten in einem bestimmten Umgebungsklima beurteilen und deuten zu können. Sie gilt für alle Arbeitssituationen mit gleichbleibenden oder veränderlichen Bedingungen im Hinblick auf das Klima, den Energieumsatz oder die Bekleidung. Beschrieben wird kein Einzelverfahren, sondern eine dreistufige Strategie, die schrittweise angewandt werden kann, um einen tieferen Einblick in die Arbeitsbedingungen zu bekommen. Dies ist erforderlich, um die am besten geeigneten Schlussfolgerungen hinsichtlich des damit verbundenen Risikos zu ziehen und um die besten Kontroll- und Vorbeugemaßnahmen zu bestimmen. Die Norm ist auf jeden Fall auf die Vorbeugung und/oder Kontrolle dieser Arbeitsprobleme im warmen oder kalten Umgebungsklima ausgerichtet. Das Risiko von Wärme- oder Kältebeschwerden und/oder Unbehagen wird deshalb nur in dem Maße beurteilt, wie es erforderlich ist, um dieses Ziel zu erreichen. Anwender müssen jedoch die nationale Gesetzgebung befolgen, die erfordern kann, dass die Risikobeurteilung systematischer durchzuführen ist. Da die Strategie auf Vorbeugung und Gestaltung der Arbeitsbedingungen ausgerichtet ist, betrifft diese eine durchschnittliche Versuchsperson. Bei dem letzten Schritt jeder Strategiestufe werden Unterschiede zwischen Einzelpersonen durch medizinische Überwachung (auf kurze Sicht) und Beobachtung (auf lange Sicht) berücksichtigt.